Kontakt  Impressum  Datenschutz  Sitemap                  
Harry hilft Tieren!
Schlaufuchs
Forschung
Wer hat Recht?
Menschen und Tiere
Schule und Tierschutz
Infos für Tierfreunde
Bilder und Videos
Aus der Zeitung
Action
Harrys kleiner Laden
Downloads
Tierschutz-Preis
Theater für Tiere
Es kann nur einen geben
Gästebuch

 

Sicher hast Du schon einmal gehört, dass viele Menschen auf die Straße gehen und mit Plakaten und Sprechchören gegen Dinge protestieren, die für sie von Nachteil sind. Wenn Tiere uns in unserer Sprache sagen könnten, was sie von Tierversuchen halten, dann wäre das sicher so etwas wie „Wir haben Euch nichts getan! Wir sind nicht an Euren Krankheiten schuld. Was würdet Ihr sagen, wenn Ihr aufwachen würdet und man hätte Eure Kochen gebrochen, Euch verbrannt oder in Eurem Kopf herumgebohrt? Wir protestieren! Hört sofort damit auf! Ihr seid furchtbar brutal und ungerecht. Eure Versuche sind grausame Tierquälerei!“

 

So ähnlich würde es sich wohl anhören, wenn die Tiere zu uns sprechen könnten. Und es sind viele Tiere, die in Tierversuchen leiden und sterben – allein in Deutschland fast 3 Millionen pro Jahr. Aber es ist ganz still um die Tiere im Labor. Sie leiden nämlih einsam, unsichtbar und geräuschlos. Denn sie sind hinter dicken Mauern weggesperrt, damit niemand an ihre Leiden erinnert wird. Kein Schmerzschrei und kein Protestschrei ist zu hören. Die Tiere haben nicht die geringste Chance sich bemerkbar zu machen. Sie können nichts dafür tun, dass ihr Leiden abgeschafft, sie von den Menschen gut behandelt werden.





Manche Leute sagen, wie Menschen mit uns Tieren umgehen sei ein wichtiger Test dafür, wie sie mit Schwächeren umgehen, denn wir Tiere sind hilfloser als jeder Mensch. Menschen haben nämlich immer noch Rechte. Wir Tiere haben nicht mal das.

 

Deshalb können nur wir Menschen die Leiden der Tiere abschaffen. Viele finden, dass Tiere ebenso ein Recht haben zu leben, ohne gequält zu werden, wie wir Menschen. Manche denken aber auch, Tieren seien weniger wert als Menschen und deshalb dürften wir ihnen Leiden zufügen. Im Moment sind die, die finden, dass man Tieren Leiden zufügen darf, mächtiger.

Bei Tierversuchen werden Tiere wie Gegenstände, Messinstrumente oder Ersatzteillager benutzt. Sie werden einfach „kaputt gemacht“. Sie werden aber auch wie minderwertige Lebewesen behandelt, denn man fügt ihnen z.B. Verletzungen zu und beobachtet danach ihre Qualen. Würde jemand das mit Menschen machen, käme er ins Gefängnis. Da es aber „nur Tiere“ sind, dürfen Tierversuche weiter gemacht werden.

Die Menschen, die finden, dass Tiere liebenswerte Mitlebewesen sind und nicht gequält werden dürfen, müssen sich also zu Wort melden und für die Tiere sprechen, wenn sie wollen, dass Tiere nicht mehr leiden. Deshalb werden auch Demonstrationen für Tiere veranstaltet. Unter http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de findest Du Infos und Bilder zu einer Demonstration, die die Ärzte gegen Tierversuche veranstaltet haben. Außerdem waren sie schon oft bei anderen Demonstrationen dabei, z.B. in Hannover, dort soll ein neues Tierversuchslabor gebaut werden. So wurde dort am 17. April 2010 unter der Überschrift „Erhebe Deine Stimme“ demonstriert.

 

Hier findest Du eine Einladung zu einer weiteren Demonstration.

 

Überall in Deutschland werden große und kleine Demonstrationen gegen Tierversuche veranstaltet. Wenn auch Du einmal zusammen mit Deinen Eltern an einer Demonstration für Tiere teilnimmst würden wir uns sehr über Bilder und einen kleinen Bericht freuen.



 

Wenn alle Tiere, die gequält werden, oder die gegen Tierversuche und andere Tierquälereien sind, protestieren könnten, dann gäbe es in Deutschland und auf der ganzen Welt ohrenbetäubenden Lärm!