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Wer Tierversuche richtig findet, behauptet manchmal, dass tierversuchsfreie Forschung Tierversuche nicht ersetzen kann. Wir finden einerseits, dass das egal ist, weil man ja selbst dann keine grausamen Menschenversuche machen darf, wenn man dann eine bestimmte Forschungsfrage nicht beantworten kann. Aber wir wollen auch einmal nachfragen, ob es denn überhaupt stimmt, dass man bestimmte Erkenntnisse nur durch Tierversuche gewinnen kann. Vielleicht ist es ja auch so, dass Tierexperimentatoren sich gar nicht erst die Mühe machen, tierversuchsfrei zu forschen, weil sie sich an die Forschung mit Tieren gewöhnt haben. Vielleicht wissen sie aber auch gar nicht, wie tierfreie Forschung funktioniert.

 

 

Wenn man viele Jahre mit Tierversuchen seinen Lebensunterhalt verdient hat, fällt es schwer, etwas vollkommen Neues zu lernen.

 

Aber viele Menschen können ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben und müssen neu anfangen zu lernen. Ich finde, das kann man auch von Tierexperimentatoren verlangen!!!

 

Wer sich mit tierfreier Forschung nicht auskennt, sollte das zugeben, aber nicht behaupten, tierversuchsfreie Forschung sei minderwertig. Der erste Text erläutert dieses Problem an einem Beispiel.

 

Im zweiten und dritten Text geht es um die Leiden der Tiere. Im zweiten erfährst Du etwas darüber, warum Tierexperimentatoren das, was sie Tieren antun, nicht für Tierquälerei halten.

 

Im dritten geht es um das Problem der Schmerzmittel und der Narkose im Tierversuch.

Harry hilft Tieren ist ein Projekt von Ärzte gegen Tierversuche e.V.